Kostenreduzierung bei der Kühlung von Serverräumen

In den vergangenen Jahren ist das Doppelproblem von Energieversorgung und Kühlung für EDV-Infrastruktur zur obersten Priorität für EDV-Führungskräfte geworden. Und nicht nur aus Umweltgründen: Explodierende Energiekosten haben dazu geführt, dass diese Betriebskosten dreimal so schnell ansteigen wie die Wachstumrate für neue Hardware.1

Analyst house IDC2 hat herausgefunden, dass 2007 der Energiebedarf für Rechenzentren in Westeuropa um 13,4 % gegenüber 2006 anstieg, das entspricht 40 % der Investitionsausgaben für neue Hardware. Außerdem werden geschätzte 50 % der Energieausgaben für Serverinfrastruktur für die Kühlung der Server selbst aufgewendet, und nur die restlichen 50 % für deren Strombedarf.3

Obwohl also die Serverhersteller eine ganze Reihe von neuen, energiesparenden Modellen herausbringen, kann doch nur ein Bruchteil der potentiellen Energieeinsparungen realisiert werden, wenn nicht gleichzeitig eine Strategie zur Kostenreduzierung bei der Kühlung verfolgt wird.

Indem sich die Verantwortung für den Energieverbrauch der EDV-Infrastruktur vermehrt weg von der Gebäudeverwaltung in den Bereich der EDV-Abteilungen verlagert, stehen neue Initiativen zur deutlichen Verringerung des Energieverbrauchs der Unternehmen ganz oben auf der Tagesordnung,

Eine leicht zu integrierende Lösung, die die Kosten für die Kühlung kleiner EDV-Räume fast gänzlich wegfallen lässt, sind die Portable Server Environments von Kell Systems. PSEs sind optimiert für den Rackeinbau bis zu 6 kW und machen klimatisierte Serverräume überflüssig. Als Beispiel für die potentiellen Kosteneinsparungen können die Kosten für Hardwarekühlung um £1,300 (1500 EUR) pro Jahr** reduziert werden, wenn ein typischer 3.6-kW-Serverraum durch einen entsprechenden Kell ComputerVault Pro im Bürobereich ersetzt wird - und diese Zahl ist eine konservative Einschätzung.

Kell Portable Server Environments arbeiten nach dem Prinzip der Frischluftkühlung, bei der Raumluft im Bodenbereich des Gehäuses angesaugt, über die Vorderseite der Geräte geleitet und dann hinten am Gehäuse wieder abgesaugt wird. Durch Ihre Aufstellung im offenen Bürobereich benötigen die Gehäuse keine eigene Klimatisierung wie EDV-Räume, da enstehende Wärme unbemerkt in den großen Büroraum abgeleitet wird. Die Wärmeverteilung kann man gut mit einer großen Badewanne voller Wasser vergleichen, in das man einige Eiswürfel wirft - die Temperaturveränderung des Badewassers ist vernachlässigbar. Gibt man aber die gleichen Eiswürfel in ein Wasserglas, sinkt die Temperatur deutlich ab. Nach einem ähnlichen Prinzip benötigen kleine Computerräume eine eigene Klimaanlage, weil warme Luft von den Geräten in einen kleinen, geschlossenen Raum gepumpt wird und sich die Wärme so sehr schnell aufbaut.

Um mehr über die potentiellen Energieeinsparungen zu erfahren, die durch den Einsatz von PSEs im Vergleich zur Errichtung traditioneller EDV-Räume realisiert werden können, besuchen Sie bitte http://www.kellsystems.de/power_calc.asp und geben Sie die Daten Ihres derzeitigen Serverraums ein.

Oder, wenn Sie mehr Informationen wünschen, kontaktieren Sie Kell Systems direkt unter 030 303 661 988. http://www.kellsystems.de

 

1 Quelle: IDC-Prognose für weltweite Kosten für Serverenergie und -kühlung
2 Quelle: IDC-Energiebilanz der europäischen Serverinfrastruktur 2006-2007 und Prognose 2008-2012
3 Quelle: Accenture
**Berechnung auf Basis eines niedrig angesetzten Preises von 10 Pence (8 Cent) pro kWh (durchschnittliche gewerbliche Stromkosten für Oktober 2008 zwischen 10 und 13 Pence - 8 und 11 Cent - pro kWh).

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